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»Nur hier blüht die Pfingstrose in solch prächtigen Rottönen,weil der Boden mit so viel Blut getränkt ist.«

Der lang erwartete neue Fall für Milena Lukin, erneut basierend auf zwei realen Mordfällen, die bis heute nicht aufgeklärt sind. Nach »Kornblumenblau« präsentiert das Autorenduo Schünemann/Volic auch seinen zweiten hochaktuellen Krimi in Gütersloh.

Warum musste das serbische Ehepaar sterben, das sich von falschen Versprechungen und einem Rückkehrprogramm in die alte Heimat, das Kosovo, locken ließ? Milena Lukin kommt skandalösen Machenschaften auf die Spur, die bis in höchste Kreise der serbischen und europäischen Politik reichen.

Was geschah in jener Nacht, als ein serbisches Ehepaar, Miloš und Ljubinka Valetic, in seinem Haus im Kosovo brutal ermordet wurde? Milena Lukin wäre dieser Frage vielleicht nie nachgegangen, wenn nicht ihr Onkel Miodrag in der Ermordeten seine Jugendliebe wiedererkannt hätte. Sie nimmt Kontakt zu den hinterbliebenen Kindern auf, wagt sich an den Ort des Verbrechens und in die Niederungen der Politik. Und allmählich erhärtet sich der Verdacht, dass die Täter nicht in der Ferne, sondern ganz in ihrer Nähe zu finden sind – im schönen Belgrad. In ›Pfingstrosenrot‹ wird erzählt, wie ein politischer Konflikt hinter den Kulissen geschürt und aufrechterhalten wird, weil beide Seiten kräftig davon profitieren. Die Belgrader Kriminologin Milena Lukin kommt skandalösen Machenschaften auf die Spur, die bis in hohe Kreise der serbischen und europäischen Politik reichen. Wieder ein atmosphärischer, packender Krimi, der ins Herz des Balkans führt.

Das deutsch-serbische Autorenduo Christian Schünemann und Jelena Volic ist seit 25 Jahren befreundet. Kennengelernt haben sich die beiden in der Universität Münster im Russischkurs. Heute sehen sie sich regelmäßig in Berlin, wo er lebt und als Autor arbeitet und sie einen Zweitwohnsitz hat. Oder sie treffen sich in Belgrad, wo sie Neuere Deutsche Literatur lehrt.

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Buchhandlung Markus statt.

 

Eine bewegende Geschichte über die Macht der Liebe, die Angst des Verlustes und die Kraft der Menschlichkeit.

Auf einer Chinareise erleben Paul und Christine einen Albtraum: Ihr vierjähriger Sohn wird entführt. Zwar gelangt David durch glückliche Umstände wieder zu ihnen, doch die Entführer geben nicht auf, sie wollen ihn zurück. Der einzig sichere Ort für die Familie ist die amerikanische Botschaft in Peking. Aber Bahnhöfe, Straßen und Flughäfen werden überwacht. Ohne Hilfe haben sie keine Chance, dorthin zu gelangen. Wer ist bereit, ihnen Unterschlupf zu gewähren und dabei sein Leben aufs Spiel zu setzen? Wem können sie trauen?
Am anderen Ende der Nacht erzählt von Menschen, die nicht mehr viel zu verlieren haben und sich gerade deshalb ihre Menschlichkeit bewahren.

Jan-Philipp Sendker, geboren in Hamburg, war viele Jahre Amerika- und Asien-Korrespondent des Stern. Heute lebt er mit seiner Familie in New York und Hamburg.  Nach dem Roman-Bestseller „Das Herzenhören“ folgten  zahlreiche weitere Erfolge, wie „Drachenspiele“ oder „Herzenstimmen“. Seine Romane sind in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Mit weltweit über 3 Millionen verkauften Büchern ist er einer der aktuell erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren.

Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Buchhandlung Markus statt.

 

Theater für Flüchtlinge und Helfer sorgte für bezaubernde Momente

Drei Clowns, ihre Wege, ihre Musik, ihr Lachen. Mitreißend, komisch, bezaubernd und verblüffend ging am Wochenende ein musikalisches Clown-Theater mit mehreren Aufführungen „über die Bühne“. Das Besondere: Eingeladen waren Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer in Gütersloh, die in den letzten Wochen und Monaten einiges geteilt haben: Träume und Wünsche, Ängste und Sorgen. Insgesamt rund 400 Besucher und Besucherinnen kamen zu den insgesamt drei Veranstaltungen im Evangelisch Stiftischen Gymnasium, in Blankenhagen und in der Stadtbibliothek, die gemeinsam von der Stiftung der Sparkasse Gütersloh, der Stadt Gütersloh, der Stadtbibliothek Gütersloh GmbH, von guetsel.de, dem Literaturverein Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Gütersloh e.V. sowie der Bürgerstiftung Gütersloh organisiert und finanziert wurden. 
Nicht nur fürs Publikum auch für die drei Clowns Barbara Duss, Stefan Ferencz und Maike Jansen waren die Auftritte eine Premiere. Sie präsentierten ihr gemeinsames Projekt - ein Theaterstück für Jung und Alt, für Freunde, für Menschen aus fernen Ländern und aus der neuen Heimat in Gütersloh -  erstmals einem Publikum. Sehr viel mehr als eine rote Nase und ihr Gespür für Stimmungen und Situationen brauchen sie nicht. Mit Körpersprache, viel Musik und wenigen Worten bezaubern sie die Zuschauer  und schwingen sich damit elegant über alle Sprachbarrieren hinweg.  In Gütersloh luden sie jedoch nicht nur zum Zuschauen ein, sondern forderten im Rahmen eines Workshops am Samstag auch zum Mitmachen auf.
"Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern in Gütersloh die drei Clowns eingeladen, um für zauberhafte, leichte und unbeschwerte Momente für Flüchtlinge und ihre Helfer zu sorgen", sagt Katrin Meyer von der Bürgerstiftung. "Ein bisschen bunte Farbe im manchmal vielleicht eintönigen Alltag soll dazu beitragen, das Ankommen in Gütersloh zu erleichtern." 
Beim Workshop am Samstag in der Stadtbibliothek  loteten rund 20 Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeiten der Kommunikation aus.  Der Ansatz: Unterschiedliche Muttersprachen sind kein Hindernis, sondern stellen nur eine kleine Herausforderung dar. Durch Mimik und Gestik, durch Lachen und Musik werden Geschichten erzählt. 
Die Akteure des Clownstrios erwiesen sich dabei als Meister Ihres Fachs und phantasievolle „Lehrer“.  Sie verfügen nicht nur über eine fundierte Ausbildung, sondern auch über eine lange berufliche Erfahrung. Der spielerische und neugierige Umgang mit Geschichten und ihren Möglichkeiten la?sst Lebensfreude zu und bringt Menschen zusammen. Das war am Wochenende in Gütersloh eindeutig zu spüren.
Auf Einladung des Literaturvereins traten Maike Jansen und Stefan Ferencz (pohyb´s und konsorten) schon mehrfach in der Stadtbibliothek auf. Elke Corsmeyer vom Literaturverein: „Die Verbundenheit der beiden zu unserer Stadt hat Gütersloh zum Ort der Premiere des Stücks gemacht. Von hier aus geht es bundesweit auf Tournee.“
Viel Sorgfalt verwendeten die Veranstalter auf die Ansprache der Flüchtlinge und ihrer Helfer: auf 20 Seiten lädt ein einladend gestalteter Flyer in arabischer, englischer und deutscher Sprache zur Teilnahme ein. Der Fachbereich Familie und Soziales sorgt für die Verteilung im gesamten Stadtgebiet. 
„Ein besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helfern, die ihr Engagement auch in dieses Projekt einbringen und durch persönliche Ansprache der Flüchtlinge einen großen Beitrag zum gewünschten Erfolg leisten“, erläutert Wolfgang Sieveking, Leiter des FB Familie und Soziales. 
Ohne viele Worte, dafür mit Musik und Gesten: Die Clowns beim Auftritt und mit den Organisatoren Elke Corsmeyer, Wolfgang Sieveking und Katrin Meyer.

 

 

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