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Mit großer Aufrichtigkeit und literarischer Kraft erzählt Daniel Schreiber die Geschichte seines Trinkens. Und benennt dabei die Tabus und Klischees, mit denen wir den ganz normalen Alkoholismus verdrängen.

Lange Zeit gehörte das Trinken so selbstverständlich zu Daniel Schreibers Leben wie die Arbeit.Manchmal fragte er sich, ob er nicht dabei war, die Schwelle zum Alkoholismus zu übertreten, doch meistens war die Rechtfertigung so griffbereit wie das nächste Glas Wein. Bis ihm irgendwann klar wurde, dass er längst dabei war, sein Leben zu zerstören – und sich schließlich Hilfe suchte. Eindrücklich schildert Schreiber seinen Aufbruch und die Mechanismen der Selbsttäuschung, die es so vielen Menschen erlauben, ihr Alkoholproblem zu ignorieren. Und er fragt, warum sich eine Gesellschaft eine Droge gestattet und dann diejenigen stigmatisiert, die damit nicht umgehen können.

Daniel Schreiber, geboren 1977, arbeitete als Redakteur für Monopol und Cicero und ist seit 2013 wieder freier Autor. Seine Texte erscheinen unter anderem in der ZEIT, dem Philosophie Magazin, der Weltkunst und der taz. Von ihm liegt die Susan-Sontag-Biografie Geist und Glamour (2007) vor. Er lebt in Berlin.

Die Veranstaltung fand im Rahmen der »Woche der seelischen Gesundheit« in Kooperation mit der Buchhandlung Markus und dem Gütersloher Bündnis gegen Depression e.V.statt.

 

„Ich will fliegen“, sagt der Maulwurf, der so klein ist, wie ein Eichenblatt“ …
Aber …?! – Maulwürfe leben unter der Erde!
Stimmt. Und wie alle Welt weiß: Maulwürfe fliegen nicht!

Das ist es auch, was die Mutter sagt. Aber … –
Die Sehnsucht des kleinen Maulwurfes ist so groß, dass er beschließt ein „Erdvogel“ zu werden.

Ob das gelingt, erzählt die poetische und zugleich witzige Geschichte „der kleine Erdvogel“ nachOliver Scherz und Eva Muggenthaler über Sehnsucht, Träume, eigene Ziele und die Kraft der Phantasie.

Der Maulwurf fragt alle Tiere, die er trifft, wie das mit dem Fliegen geht, den Hahn, die Fliegen. »Warum willst du, was du nicht kannst?«, fragt die Kuh, der es eindeutig Wunder genug ist, wenn sie vorn fressen und hinten Fladen machen kann.

Der kleine Maulwurf will sich aber partout nicht damit abfinden, dass Maulwürfe nicht fliegen können. Seine Sehnsucht ist so groß, dass es ihm schließlich doch gelingt – dank seiner Fantasie.

Abwechslungs- und temporeich, witzig und spannend – ein poetisch-witziger Mutmacher für jung und alt.

Unter dem Namen »Pohyb’s und Konsorten – mobiles Theater« arbeiten Maike Jansen und Stefan Ferencz als Duo seit 2004 zusammen. Dabei sind sie mit ihren Produktionen für Kinder und Erwachsene in Deutschland und dem Ausland unterwegs. Ihr Ziel ist es, mit einfachen, reduzierten Mitteln lustvolles und amüsantes Theater zu machen, das die Phantasie des Publikums – jung oder alt – anspricht, in Phantasiewelten entführt und dieses Erlebnis auch einem Publikum außerhalb großer Theater ermöglicht. Zu diesem szenisch umgesetzten Bilderbuch-Vergnügen luden der Literaturverein der Stadtbibliothek und Buchhandlung Markus ein.

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Daniel Speck liest am 30. Oktober 2018 aus »Piccola Sicilia«

Am 30. Oktober 2018 um 19.30 Uhr liest Daniel Speck aus »Piccola Sicilia«, das bei Fischer erscheint. [mehr …]

Theater für Flüchtlinge und Helfer sorgte für bezaubernde Momente

Drei Clowns, ihre Wege, ihre Musik, ihr Lachen. Mitreißend, komisch, bezaubernd und verblüffend! Eingeladen waren Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer aus Gütersloh. [mehr …]

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Hier finden Sie die Lektüren der nächsten Monate. [mehr …]

Literatur aus Leidenschaft

Anlässlich des Bürgertages 2017, initiiert von "Gütersloh tatkräftig", wurden Führungskräfte der vielfältigen Gütersloher Vereinslandschaft interviewt. Sehen Sie hier das Porträt des Literaturvereins und seiner Vorsitzenden Elke Corsmeyer. [mehr …]

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